Denken Sie daran: Ihre Stimme zählt, und wenn Sie offen über Ihre Erfahrungen und Bedürfnisse sprechen, fühlen Sie sich selbst stärker und ebnen den Weg für die Hilfe und Unterstützung, die Ihnen zusteht.
Schildern Sie, wie Sie die Gewalt empfunden haben, und beschreiben Sie alle Verletzungen, die Sie erlitten haben. Zeigen Sie gegebenenfalls alle Ihre Verletzungen und machen Sie Fotos davon. Wenn Sie bereits Fotos von früheren Verletzungen haben, teilen Sie dies ebenfalls mit.
Sprechen Sie auch über mögliche psychische Folgen wie Schlafstörungen, Angstzustände, häufiges Weinen, Depressionen, Paniksymptome und Albträume. Denken Sie daran, dass die Gewalterfahrung auch körperliche Symptome wie Herzprobleme, Zittern und Atembeschwerden hervorrufen kann.