Eine Risikobewertung wird genutzt, damit Gewaltbetroffene die eigene Sicherheit besser planen und eine Strategie entwickeln können, um mit gefährlichen Situationen umzugehen.
Fachkräfte sollten so viele Informationen wie möglich über die erkannten Risikofaktoren sammeln.
Wenn möglich, sollten die Fachkräfte bei der Risikobewertung auch Informationen einbeziehen, die ihnen über die gewalttätige Person vorliegen (z. B. von der Bewährungshilfe, Staatsanwaltschaft, Gefängnismitarbeitenden oder Angehörigen).
Fachleute finden auch nützliche Materialien unter "Risikobewertungsinstrumente" auf der IMPRODOVA-Schulungsplattform.
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eine mündliche Beschreibung aller Verletzungen und anderer Anzeichen von Gewalt
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wann immer möglich, z. B. Fotos der Verletzungen, andere Fotos, Videos, Nachrichtenabschriften.
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fallspezifische Zusammenarbeit und Kommunikation mit anderen Behörden und Fachleuten
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berichtetes spezifisches Verhalten, z. B. wer wem was angetan hat und wer die Informationen geliefert hat
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Auswirkungen auf das Kind
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bekannte Schutzfaktoren des Kindes, des erwachsenen Opfers und der gewalttätigen Person
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die Diagnosecodes
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Fotos von allen Verletzungen
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ggf. Dokumentationsbogen mit Körperschemata, Hinweis auf Vermittlung zu anderen Hilfeeinrichtungen