Menschenhandel muss aus einer Geschlechterperspektive betrachtet werden, die anerkennt, dass Menschenhandel Frauen und Männer unterschiedlich betrifft und dass seine Ursachen und Folgen eng mit der Geschlechterungleichheit verbunden sind.
Menschenhandel betrifft besonders diejenigen, die am verletzlichsten sind, wie zum Beispiel:
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Junge Frauen
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Migrantinnen
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Frauen ohne Unterstützungsnetzwerk oder in Ausgrenzungskontexten Dies liegt daran, dass Ungleichheit und Diskriminierung das Risiko erhöhen und die Schutzmöglichkeiten verringern.
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Migrantinnen können zusätzliche Hindernisse wie Sprachbarrieren, fehlende Dokumente, Rassismus oder Unkenntnis ihrer Rechte erfahren, was das Risiko erhöht, in Menschenhandelsnetzwerke zu geraten.
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Frauen, die mehreren Formen der Diskriminierung ausgesetzt sind (basierend auf Herkunft, Alter, wirtschaftlicher Lage, Identität oder Orientierung, Behinderung usw.), können noch stärker gefährdet sein.